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Endlich der erste Dreier zu Hause! PDF Print E-Mail
Geschrieben von: HC Neumarkt Riwega    Freitag, den 24. Oktober 2014 um 01:21 Uhr

IMG 0080 v1Nach sechs Niederlagen in Folge sind die Wildgänse auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Am 10. Spieltag besiegte der HC Neumarkt Riwega den HC Gherdeina mit 3:2. Die Ladiner hatten bisher alle fünf Duelle gegen die Südtiroler Konkurrenten für sich entschieden.

 

 

Manuel Bertignoll & Co startete aber auch im heutigen Spiel alles andere als gut in die Partie. Bereits in der 5. Spielminute mussten die Hausherren den ersten Treffer hinnehmen, ehe Newton noch im ersten Abschnitt auf 2:0 erhöhte. Doch die Wildgänse zeigten Moral und kämpften sich zurück. Michael Sullmann legte zunächst für Pelletiers Anschlusstreffer auf und netzte im letzten Drittel selber zum zwischenzeitlichen Ausgleich ein. Knapp vier Minuten vor Ende gelang erneut auf Sullmanns Zuspiel Christian Willeit der viel umjubelte Siegestreffer. Nach einer langen Durststrecke war dies der erste Dreier in der Würtharena. Am Samstag will das Team die positive Serie gegen die Ex-INL Teams in Eppan fortsetzten.

 
Zwei Derbys um die Kehrtwende einzuläuten PDF Print E-Mail
Geschrieben von: HC Neumarkt Riwega    Mittwoch, den 22. Oktober 2014 um 08:40 Uhr

IMG 0644Der HC Neumarkt Riwega hat seit sieben Spielen keinen vollen Punktgewinn mehr eingefahren. Doch mit dem Negativtrend soll jetzt Schluss sein: Bereits am Donnerstag wollen die Wildgänse – mit den eigenen Fans im Rücken – zum Befreiungsschlag ausholen. Als Gäste kommen die Derby-Könige aus Gröden in die Würtharena.

 

Der Monat Oktober scheint für Mike Flanagan und seine Schützlinge wie verhext. Mischten sie im September noch im oberen Tabellendritten mit, so folgten sieben Niederlagen in Serie und das Abrutschen auf den drittletzten Platz. Am Donnerstag soll dieser Bann jedoch im Heimspiel gegen Gröden gebrochen werden. Wie vor einer Woche gegen Mailand wollen die Wild Goose über den Kampf ins Spiel finden und die Ladiner mit aggressivem Forechecking in Bedrängnis bringen, wenngleich mit Berry, Massar und Dorigatti wieder drei Offensivkräfte verletzt fehlen werden.

Im Duell mit Gröden wartet auf den HCN ein hartes Stück Arbeit. Der letztjährige INL-Gegner befindet sich nämlich seit Wochen im Aufwind und sorgte zuletzt besonders mit Derbysiegen für Schlagzeilen. Die „Furie" haben alle fünf bisherigen direkten Duelle mit Südtiroler Gegnern für sich entschieden. Ob sich Neumarkt dem entgegensetzen kann wird sich am Donnerstag ab 20.30 Uhr zeigen.

 

Eppan als nächster Gradmesser

Zwei Tage nach dem Heimspiel gegen Gröden müssen Manuel Bertignoll und Co. beim nächsten Lokalrivalen antreten. Am Samstag wartet nämlich der HC Eppan als Gegner. Das Gastspiel im Überetsch ist eine richtige Standortbestimmung für Neumarkt, zumal beide Teams in der Tabelle aktuell bei acht Zählern halten,

 
Der erste Heimsieg lässt auf sich warten PDF Print E-Mail
Geschrieben von: HC Neumarkt Riwega    Freitag, den 17. Oktober 2014 um 01:01 Uhr

2014 rudiWieder nichts wurde es mit dem ersten Heimsieg der Wildgänse. Vallorani brachte den HC Milano RB nach einer Unachtsamkeit in der 10. Minute in Führung. Zwar konnte Eric Lampe die Gästeführung zwischenzeitlich ausgleichen, doch es war erneut der Italo-Kanadier Vallorani, der mit seinem zweiten Treffer die Lombarden in Führung brachte. Fünf Minuten vor Schluss traf Alex Sullmann zum Ausgleich und rettete den Wildgänsen einen Punkt. Nach der torlosen Overtime behielten die Mailänder im Penaltyschießen dann die besseren Nerven und verlängern somit die Neumarkter Ergebniskrise.

 

 

HC Neumarkt Riwega – Hockey Milano Rossoblu 2:3 n.P. (1:0, 1:1, 0:1, 0:0, 0:1)
0:1 David Vallorani (9.32), 1:1 Eric Lampe (24.48), 1:2 David Vallorani (35.03) 2:2 Alex Sullmann (55.03), entscheidender Penalty: Nicola Fontanive (Milano Rossoblu)

 
„Mailand ist schlagbar“ PDF Print E-Mail
Geschrieben von: HC Neumarkt Riwega    Donnerstag, den 16. Oktober 2014 um 09:34 Uhr

2011 lopresti bertignollNach vier Niederlagen in Serie will der HC Neumarkt Riwega am Donnerstag unbedingt in die Erfolgsspur zurück. Doch mit Mailand kommt ein unberechenbarer und namhafter Gegner ins Unterland. Für HCN-Stürmer Manuel Lo Presti ist es ein besonderes Spiel, ging er doch zuletzt vier Jahre lang für die Lombarden auf Torejagd. Im folgenden Interview wirft er einen Blick auf das Duell mit seinem ehemaligen Ex-Klub.

 

 

Manuel, kaum einer kann den Gegner vom Donnerstag besser beschreiben als du. Schilderst du uns kurz die Stärken deiner ehemaligen Teamkollegen?

 

„Die Stärke Mailands ist sicherlich der Stamm an starken, einheimischen Spielern. Die ausländischen Spieler kann ich nicht bewerten. Fakt ist allerdings, dass die erste Linie brandgefährlich ist. Diese gilt es in Schach zu halten."

 

 

Wo ist Mailand verwundbar?

 

„Den Schwachpunkt sehe ich in der Abwehr, dort fehlt einfach die Kaderbreite. Kurzum: Mailand ist sicherlich schlagbar. Wir müssen allerdings unser Defensivverhalten verbessern und konzentriert zu Werke gehen. Am Ende könnten die Special Teams entscheiden."

 

 

Wie schilderst du hingegen die aktuelle Situation bei den Wild Goose?

 

„Wir befinden uns zweifelsfrei in einer schwierigen Phase. Im Heimspiel gegen Mailand müssen unbedingt drei Punkte her, da gibt es keine Ausreden. Ansonsten droht der Kontakt zu den Top-6-Plätze allmählich abzureißen. Im Augenblick schaffen wir es einfach nicht, über 60 Minuten konstant gutes Eishockey zu zeigen. Das wird sich hoffentlich ab Donnerstag ändern."

 
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