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2008 | 02
Febbraio 14 (Giovedì) 2008
Codice di comportamento... 20:24  Administrator 
... per i GENITORI

Alla luce di alcuni fatti (o meglio dire fattacci) accaduti e largamente riportati dalla stampa locale, regionale e nazionale, e considerando una certa tendenza e cultura (anti)sportiva ed (anti)educativa, quest´oggi vorrei riportare il contenuto di un documento che Claudio Tognatti, accompagnatore dell´HC Egna Krombacher - Serie A2 e genitore di due bambini (un maschio ed una femmina) appassionati e giocatori di hockey su ghiaccio tra le giovanili del JT Egna/Ora mi ha consegnato circa 10 giorni fa. In questa sede non è, però, mia intenzione giudicare il singolo fatto, ma dare qualche spunto di riflessione su uno ´sport´sempre più popolare e diffuso, e che non si disputa sui campi da competizione, bensí sulle rispettive tribune.

Questo CODICE DI COMPORTAMENTO per i GENITORI è stato pubblicato dalla IIHF.

1. Non costringerò mai il mio bambino a partecipare al gioco dell´hockey.

2. Mi ricorderò che il mio bambino gioca per il suo divertimento e non per il mio.

3. Incoraggerò il mio bambino a giocare secondo le regole e a risolvere i conflitti senza un atteggiamento ostile e violento.

4. Insegnerò al mio bambino che fare del proprio meglio è importante quanto vincere in modo che non si senta sconfitto, anche in caso di mancata vittoria.

5. Farò in modo che il mio bambino si senta comunque vincitore, elogiandolo per la sua partecipazione corretta alla competizione ed il suo costante impegno.

6. Non ridicolizzerò mai, ne lo sgriderò per gli errori commessi o per aver perso una partita.

7. Mi ricorderò sempre che i bambini imparano meglio dagli esempi. Plauderò sempre il buon gioco e la buona prestazione di entrambe le squadre, sia quella di mio figlio che quella avversaria.

8. Non metterò mai in discussione il giudizio degli ufficiali di gara ne la loro onestà in pubblico.

9. Sosterrò tutte le iniziative mirate ad eliminare gli abusi sia verbali che fisici nel gioco dell´hockey dei bambini.

10. Rispetterò e mostrerò apprezzamento per il lavoro volontario svolto ed il tempo dedicato dai tecnici nella società del mio babmino.

Non da ieri, sulle tribune di moltissimi campi da gioco dove i nostri bambini sono impegnati nel loro divertimento, se ne sentono e vedono di tutti i colori. Cose che non accadono nemmeno sui campi di squadre senior. Il fatto preoccupante è proprio il vedere e sentire certe esternazioni del tutto immotivate ed incontrollate, che infieriscono contro gli avversari ed umigliano i giocatori della propria squadra. La violenza, cari genitori, molto spesso non risiede nell´atto fisico, ma si nasconde anche nelle parole. Quindi, pensateci e pensateci bene prima di giudicare altri!
 

Referente  (2)
Febbraio 06 (Mercoledì) 2008
Eine „geschützte“ Spezies 00:04  Administrator 
Mit der Reduzierung der Lizenzen für Transferkartenspieler von sechs auf fünf (wobei dieses Jahr nur vier davon gleichzeitig auf dem Eis stehen dürfen) und der Regelung für ausländische Torhüter, die zwei Lizenzen „kosten“, wurde in der Serie A2 in der Saison 2007/08 ein weiterer, wichtiger Schritt für die Förderung der Eigengewächse vollbracht. Vor allem die Einführung der Torhüterregelung, die praktisch jeden Verein dazu „gezwungen“ hat auf einen einheimischen Torhüter zu setzen, hat sich im Laufe dieser Meisterschaft bewährt. Der HC Neumarkt Krombacher selbst musste dabei sogar den noch laufenden Zweijahresvertrag aus dem Vorjahr mit Phil DeRouville auflösen um nicht eine Transferkarte zu verlieren. Die anfängliche Diskussion um die vom Aussterben bedrohte Torhüter- „Spezies“ hat alle Vereine auf einen gemeinsamen Nenner gebracht und trotz Befürchtungen hat jeder Club zumindest einen konkurrenzfähigen Mann gefunden bzw. stellen können. Wenn wir bedenken, dass vor nicht allzu langer Zeit in unserer Liga noch Namen wie Marko Leinonen, Tim Kelleher, Steve Lyle, Phil DeRouville, usw. kursierten und der Entwicklung unserer Jugend „im Wege“ standen, so können wir heute auf einer ganzen Reihe jungen, hungrigen uns ausbaufähigen Torhütern entgegenblicken.

Angefangen bei unserem Andreas Bernard, der sich mit seinen 17 Jahren eindrucksvoll durchsetzen konnte und zur festen Größe dieser Meisterschaft zählt. So wie Florian Grossgasteiger und Benjamin Saurer (beide Gröden), die schon so manchen Ausländer fast zur Verzweiflung getrieben haben. Auch Massimo Camin (Meran) und Federico Bobba (All Stars Piemont) haben nach ihren Auslandserfahrungen gezeigt, dass sie es in dieser Liga aufnehmen können. Ganz geschweige von Mark Demetz (Valpellice – wohl der Beste in dieser Kategorie) und Renè Baur (Sterzing), die bereits seit Jahren eine Garantie darstellen. Weiter gehen wir zu Martin Rizzi (Neumarkt), Hannes Pichler (Eppan) und Thomas Commisso (Kaltern), drei Routiniers, die ebenfalls zu außerordentlichen Leistungen fähig sind. Überraschend, aber gerade deshalb umso erfreulicher, haben auch Simon Fabris (Eppan) und Manfred Bernard (Kaltern – der ältere Bruder unseres Andreas) ihre Chance erhalten und wir in Neumarkt können davon ein Liedchen singen. Während Simon bei der letzten Niederlage der Wildgänse gegen Eppan in der Wildgoose Arena ein ums andere Mal über sich hinaus wuchs, konnte auch Manfred nach Einwechslung im 2. Drittel beim 10:3-Heimsieg gegen den SV Kaltern seine Sache ordentlich machen. Ihm hat bei dieser Niederlage, bei der er vier mal hinter sich greifen musste, die wenigste Schuld getroffen.

Selbstverständlich ist hier nicht von kleinen Dominik Hasek’s, Rick Di Pietro’s oder Ryan Miller’s die Rede, aber immerhin sprechen wir hier von unseren einheimischen Torhütern, die für eine Entwicklung unserer (bescheidenen) Eishockeyszene ihren Beitrag leisten. Klarerweise haben die Topausländer unter dieser Konstellation manchmal ein leichteres Spiel. Wenn wir die Torstatistiken der Serie A1 mit jener der Serie A2 vergleichen, dann ist es augenscheinlich, dass sich (immer auf die jeweiligen Verhältnisse und dem Niveau angemessen) gewisse Ausländer ab und zu richtig austoben können. Während sich die Topskorer der zweiten Liga bereits der 100er Marke nähern, liegen die Topleute der ersten Liga knapp auf Halbweg. Die Verhältnisse in der A2 sind aber für alle gleich und sie bieten jeglichen Ansporn, an ihren Torhütern der Jugendmannschaften weiter und noch viel intensiver zu arbeiten. Und seien wir mal ehrlich: haben wir bei einem 6:5 nicht alle mehr Spaß als bei einem 2:1?

Einen kleinen Wermutstropfen möchte ich an dieser Stelle dennoch ansprechen. Nicht unlängst hat sich in Eppan eine sehr unschöne und äußerst unsportliche Situation ergeben. Hannes Pichler, der bereits seit Jahren zur festen Größe der Piraten gehört und mit den blau-gelben bereits den Geschmack eines A2-Titels anfühlen konnte, wurde während des Heimspiels gegen den WSV Sterzing von eigenen eigenen Fans kontinuierlich beschimpft. Zugegeben, ich habe die Situation nicht gesehen, sie aber von meinem guten Kollegen Osvald Schatzer (Ossi, Respekt für die Pressemitteilung) und von einigen anderen Eppan- Fans erfahren, möchte ich dem Bushons sowie dem Ossi meine Solidarität aussprechen. Wer sich in eine x-beliebige Sportstätte begibt und dafür seinen Eintritt bezahlt, hat sich mit Sicherheit ein anständiges Spektakel sowie den bestmöglichen Einsatz der Spieler verdient. Eins dürfen diese Herren aber nicht vergessen. Keiner, aber auch GAR KEINER der Spieler hat mit Absicht einen schlechten Tag und wenn dies zu einer Niederlage führt, dann ist er der Erste, der damit zu kämpfen haben wird. Als zahlender Gast hat man aber kein Recht, einen Spieler böswillig zu beschimpfen. Und anstatt sich auf den Tribünen den Frust aus der Seele zu schreien, sollten sich besagte Herrschaften vielleicht einmal einige Gedanken machen. Vielleicht könnte man sich ja aktiv am Vereinsleben beteiligen und aus erster Hand erfahren, was es überhaupt bedeutet eine so langatmige Meisterschaft wie die Serie A2 (samt Jugendtätigkeit) zu schmeißen. Oder man könnte vielleicht mal die Schlittschuhe anziehen und die Beschimpften eines Besseren belehren. Und warum nicht gleich ein Flugticket zu einem NHL-Spiel besorgen, wo die oben genannten Torhüter bestimmt auch mal ihre Launen haben werden, oder wenn es ganz und gar nicht geht, einfach ab und zu mal besser Zuhause bleiben. Denn ob wir gewinnen oder verlieren: am Ende sollte die Sportlichkeit siegen. Eine gesunde Rivalität, wie wir sie z. B. im Dreieck Neumarkt-Kaltern-Eppan erleben, ein paar „gscheite“ Sprüche ist ja gut und recht (machen wir bestimmt alle), aber Übertreiben muss man es eben nicht. Aber es gibt eben solche und solche und nicht umsonst wird die Bezeichnung eines Anhängers vom Wort „Fan“ abgeleitet...

Aber dies ist eine ganz andere Geschichte (die ich euch das nächste mal erzähle).

Euer Mirko
 

Referente  (3)
Febbraio 02 (Sabato) 2008
Die etwas andere best-of-seven Serie 17:38  Administrator 
Mit dem 36. Spieltag beginnt die sechste und alles entscheidende Runde der Serie A2. Wenn wir einen kurzen Blick auf die Tabelle werfen, so scheinen die zwei Hauptthemen folgende zu sein:

a) Wie werden sich die ersten drei Mannschaften anreihen?
b) Wer wird das Rennen um Platz 4 für sich entscheiden können?


Zu Anfang dieser Saison gab es Pros und Contras über den diesjährigen Spielmodus. Eine Punkteteilung nach dem 2. Drittel würde höchstwahrscheinlich die fleißigen Teams benachteiligen und hingegen die Spätzünder bevorzugen. Andererseits hätte ein Viertelfinale mit 8 Teams auf 8 Teilnehmern wenig Sinn gehabt und hätte die Regular Season größtenteils abgewertet. Zudem hätte man mit nur zwei Runden den Vereinen nicht eine Mindestzahl von Spielen garantieren können und ohne der Punkteteilung (und Halbfinale) hätte das Interesse am Wettbewerb für manche Teams spätestens nach Weihnachten drastisch abgenommen. Dies ist eben der Nachteil bei einer so dünnen Meisterschaft.

Mit dem Blick auf die Tabelle gerichtet, und die bisherigen Werte der Mannschaften berücksichtigt, können wir aber auch zwei Tatsachen feststellen. Auch mit der Punkteteilung sind zumindest die Platzierungen bis dato unverändert. Und es war auch von vornherein klar, dass man die dritte Runde als eine eigene Jahreszeit ansehen hätte müssen. Natürlich gibt es auch Mannschaften, die aus der Punkteteilung den Kürzeren ziehen mussten und die ihren Vorsprung auf ein Minimum reduziert sahen. Die zwei eklatantesten Beispiele sind dabei der HC Valpellice, der heute (02.02.2008) insgesamt 54 Punkte sammeln konnte und den Vorsprung (+4 auf Neumarkt und +9 auf die All Stars) dahinschwinden sah, und der HC Eppan, der mit 40 Punkten (+4 auf Sterzing und ein +6 auf Kaltern) um den Halbfinaleinzug bangen muss. Alles in allem bietet diese Meisterschaft nach bereits 35 ausgetragenen Spielen immer noch Spannung und viel Ungewissheit, was unterm Strich ganz im Sinne des Interesses für diesen Sport ist.

Viel zu oft haben wir in den vergangenen Jahren gesehen, wie man sich bis nach Allerheiligen oder sogar um Weihnachten Zeit lassen konnte, um seinen Spekulationen nachzugehen. Wie viele Male konnten sich Mannschaften (Serie A, Serie A2, Serie B, usw.) im Endspurt noch für einen gemütlichen mittleren bis unteren Tabellenrang qualifizieren, um dann in der sogenannten fünften Jahreszeit den Rüstungs- und Leistungswettbewerb für sich zu entscheiden? Auf der anderen Seite sieht man heute, wie selten zuvor, dass eine längerfristige Planung einer Meisterschaft zu einer guten Ernte führt, was ganz im Sinne einer gesunden Vereinstätigkeit ist und mit kontinuierlicher Steigerung unter uns Vereinen verbreitet werden muss. Selbstverständlich ist Glück oder Pech (mit Verletzungen, mit der Auswahl der Spieler, Spielsituationen, usw.) auch mit im Spiel, keine Frage. Aber zumindest sehen wir heuer einen gesunden Verlauf der Meisterschaft und auch die Tatsache, dass ausgerechnet ein vermasselter oder erzielter Sieg im allerersten Spieltag dieser Saison genau jenen Ausschlag über den Erfolg oder Misserfolg geben könnte.

Drei Teams (getrennt durch einen einzigen Punkt) im Kampf um Platz eins, drei Teams (allesamt Punktegleich) im Kampf um Platz vier. 14 Punkte aus 7 Spielen sind noch ausständig und somit sind noch sämtliche Kombinationen möglich. Eins jedoch scheint bereits heute sicher zu sein: diese etwas andere best-of-seven Serie verspricht Spannung wie selten davor. Von daher kommt diese Playoff-Vorzeit dem Eishockeyliebhaber nur gelegen.

Euch allen wünsche ich eine erfolgreiche, spannende, und faire letzte Vorrunden- Zeit... denn die fünfte, oh pardon, die sechste Jahreszeit kommt sehr bald und hat dann wiederum ganz neue Gesetze!

Euer Admin
Mirko Cutrì
 

Referente  (2)
Die Wildgänse bloggen 15:39  Administrator 
In kürze werden auch die Wildgänse bloggen...

Viel Spaß beim Lesen.

Eurer Admin
 

Referente  (2)


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