Asiago ist ein harter Brocken PDF Print
Samstag, den 06. Januar 2018 um 12:16 Uhr

0017 daniel aktionEs ist heute das letzte Spiel, das zur Qualifikation um das Final Four der Italienmeisterschaft zählt. Der HC Neumarkt Riwega hat jedoch leider keine Chance mehr einen der beiden ersten Plätze zu erreichen.

 

Am Donnerstag zeigte das Team eine sehr gute Mannschaftsleistung und forderte den WSV Sterzing von der ersten Minute an. Am Ende reichte es leider nicht ganz zum Sieg. Dennoch bekamen die Zuschauer eine schnelle und torreiche Partie zu sehen.
Heute kommt ein großer Brocken in die Würtharena. Asiago steht hinter den Rittner Buam auf dem zweiten Tabellenrang und hat sich auch vorzeitig für das Final Four qualifiziert. Das Team vom Hochplateau kann drei sehr starke Linien aufbieten. Mit den Transferkartenspielern Rosa, Bardaro und Nigro haben sie enorme Qualität im Sturm. Dazu gesellen sich Scandella, Gellert, Pietroniro, Sullivan und der Nationaltorhüter Frederic Cloutier. Auch die dritte Linie ist mit sehr guten Spielern besetzt und somit zählen die Belluneser sicherlich zu den Top Teams der Liga. Noch nie konnten die Wildgänse gegen dieses Team gewinnen. Während man auswärts meist chancenlos war, waren die Spiele in der Würtharena fast immer knapp. Auch die diesjährige 2:6 Niederlage war viel umkämpfter als es das Ergebnis vermuten lässt.
Daher gilt es heute eine ähnliche Leistung wie am Donnerstag abzurufen, dann ist eine Überraschung, ja vielleicht sogar ein historischer Sieg gegen den klaren Favoriten aus Asiago möglich.

 
Sieg gegen Gröden lässt die Wildgänse hoffen PDF Print
Sonntag, den 31. Dezember 2017 um 09:54 Uhr

0017 gherdeina kamilIm lezten Spiel des Jahres 2017 gegen Gröden musste unbedingt ein Sieg her, um die Chance auf das Erreichen des Final Fours am Leben zu erhalten.

 

Die Partie war zunächst sehr ausgeglichen und Chancen waren Mangelware. Nach zehn Minuten versenkte Michael Sullmann im Powerplay ein Zuspiel seines Bruders Alexander zur 1:0 Führung. Doch noch vor der ersten Drittelsirene gelang Eastman ebenfalls in Powerplay der Ausgleichstreffer mit einem Schuss von der blauen Linie.

Der Mittelabschnitt hatte es dann in sich. Bereits nach 32 Sekunden verwertete Jakub Muzik den Pass von Kamil Brabenec. In der 33. Spielminute musste Hannes Oberrauch auf die Strafbank. In Unterzahl setzte sich Florian Wieser im Angriffsdrittel gegen vier Grödner durch und über Jakub Muzik schoss Alex Sullmann zum 3:1 ein. Doch es kam noch besser. Immer noch in Unterzahl erhöhte Muzik auf 4:1. Die Gäste waren total von der Rolle und ihr Trainer nahm ein Timeout. Doch auch das nützte nichts und Michael Sullmann erzielte den dritten Treffer innerhalb 79 Sekunden.

Im letzten Abschnitt machten sich die Wildgänse das Leben noch einmal selber schwer und der HC Gherdeina kam durch Treffer von Demetz und Eastman noch einmal heran. Doch mehr war nicht drin.

Durch diesen Sieg hat der HC Neumarkt Riwega weiterhin die Chance auf das Erreichen des Final Fours. Weiter geht es bereits am 2. Jänner in Wolkenstein.

 

HC Neumarkt RIWEGA – HC Gherdeina valgardena.it 5:3 (1:1; 4:0; 0:2)
Referees: LAZZERI, LEGA, DeZordo, Egger.
Goals HCN: 1:0 M. Sullmann (10./PP1/A.Sullmann-O.Nedved); 2:1 Muzik (20./Brabenec – T.Brighenti); 3:1 A.Sullmann (33./SH1/Muzik-Wieser); 4:1 Muzik (34./SH1/Brabenec-Brighenti); 5:1 M.Sullmann (34./F.Wieser-Nedved);
Goals GHE: 1:1 Eastman (19./PP1/G.Vinatzer-D.Roupec); 5:2 I.Demetz (50./Nocker-Eatsman); 5:3 Eastman (58./PP1/Lundstrom-F.Kostner);
 
Der Klassiker gegen den HC Gherdeina zum Jahresabschluss PDF Print
Freitag, den 29. Dezember 2017 um 09:38 Uhr

0017game27Gegen keinen AHL-Gegner hat der HC Neumarkt Riwega öfter gespielt als gegen den HC Gherdeina. 88 Duelle gab es in der Geschichte zwischen den beiden Mannschaften und auch die Bilanz ist beindruckend.

 

40 Mal waren die Wildgänse erfolgreich und 41 Mal konnten die Ladiner das Eis als Sieger verlassen. Bei den restlichen sieben Spielen gab es keinen Gewinner. Auch in dieser Saison gab es bisher je einen Sieg. Im ersten Spiel setzten sich die Furie in Neumarkt mit 3:2 durch, kurz vor Weihnachten revanchierten sich die Wildgänse mit einem 3:1 Sieg im Pranives Stadion von Wolkenstein.
Der HC Neumarkt Riwega will nach der bitteren Auswärtsniederlage in Sterzing zu Hause wieder auf die Siegerstraße zurückkehren. Dabei muss Martin Ekrt weiterhin auf Tobias Brighenti verzichten. Ein Wiedersehen gibt es mit Linus Lundström. Linus kehrte nach sieben Monaten Verletzungspause Mitte November wieder aufs Eis zurück und spielt seitdem für die Grödner. Der andere Neuzugang Colin Long verletzte sich am Stefanstag und fällt somit aus.
Für beide Teams ist der Playoff-Zug wohl bereits abgefahren, dennoch ist in diesem Klassiker stets viel Brisanz und Emotion. Und deshalb wollen die Wildgänse im letzten Spiel des Jahres unbedingt gewinnen und damit die ewige Bilanz wieder ausgleichen!

 
Asiago ist am Stefanstag eine Nummer zu groß PDF Print
Mittwoch, den 27. Dezember 2017 um 14:05 Uhr

02017 sterzing wille

 

Im ersten der sechs Spiele die zusätzlich zur AHL Meisterschaft auch zur Qualifikation um das Final Four der Italienmeisterschaft zählen musste sich der HC Neumarkt Riwega dem HC Asiago mit 1:5 geschlagen geben. Im Odegar hielten die Wildgänse zwar gut mit, am Ende war der HC Asiago doch eine Klasse besser. Nun folgen die vier wichtigen Spiele gegen Sterzing und Gröden. Am Donnerstag spielen die Wildgänse in Sterzing und wollen es besser machen wie in den bisherigen Begegnungen gegen die Broncos. 2:7 und 1:5 musster sich der HC Neumarkt Riwega den Wipptalern geschlagen geben. 

Martin Ekrt muss weiterhin auf Tobias Brighenti verzichten und auch der Einsatz von Florian Wieser ist ungewiss.

Am Samstag ist dann der HC Gherdeina in Neumarkt zu Gast. Vor zehn Tagen waren die Wildgoose in Wolkenstein erfolgreich und haben mit einer ersatzgeschwächten Mannschaft gezeigt, dass die Ladiner zu schlagen sind. Um die Chance auf das Erreichen des Final Fours am Leben zu erhalten müssen gegen diese Gegner unbedingt Punkte her!

 
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