Kein Spiel für schwache Nerven PDF Print
 Sonntag, den 09. Oktober 2016 um 06:40 Uhr

2016 pustertal linusDas Heimspiel gegen den HC Pustertal war nichts für schwache Nerven. Schon vor dem Spiel war es hochemotional, als Neumarkts Rekordspieler Manuel Bertignoll geehrt wurde. Und auch die letzten Sekunden waren packend, leider mit dem falschen Ausgang für den HC Neumarkt Riwega.

 

Nach 556 Spielen für die Wildgänse ist seit dem letzten Spiel in den vergangenen Saison Schluss für Neumarkts Nummer 10. Die gesamte Jugend und auch seine ganze Kariere im Seniorbereich bestritt er nur für den HC Neumarkt. Vor Spielbeginn wurde die gebührend gefeiert und als Höhepunkt auch die Rückennummer 10 eingezogen. Sie wird in Neumarkt nicht mehr vergeben.

Und die Mannschaft wollte den Fans am gestrigen Abend einiges bieten. Und das tat sie auch von der ersten Sekunde an. Eisläuferisch stark, aber auch spielerisch wussten die Wildgänse zu überzeugen. Und so waren sie von Beginn an das bessere Team. Doch es kam wie so oft und die Gäste gingen in der 16 Spielminute in Führung. Wiebe verwertete einen Abpraller und brachte sein Team in Führung.

Die Wildgoose kamen indes noch stärker aus der Kabine und es dauerte nur knapp zwei Minuten, da schoss Linus Lundström mit einem onetimer zum 1:1 Ausgleich ein. Die Zuschauer bekamen ein packendes Spiel zu sehen mit Chancen auf beiden Seiten. In der 26. Spielminute dann die Führung für die Hausherren durch David Vrbata, doch Rabbit stellte nur kurze Zeit später den Ausgleich wieder her. Noch im zweiten Drittel schloss Matteo Peiti einen Alleingang souverän ab und ließ Philip Kosta keine Chance. Und wie schon zuvor kam es zum erneuten Ausgleich durch Wiebe. Dabei blieb es auch bis zum zweiten Pausentee.

Auch im letzten Abschnitt blieb es ein offener Schlagabtausch und als alles schon mit der Verlängerung rechneten, schoss Oberrauch zum 4:3 Sieg für den HC Pustertal ein. Da standen gerade Mal noch 2,6 Sekunden auf der Stadionuhr. Es ist dies eine sehr bittere Niederlage für die Wildgoose, und an so einem Abend hätten sich alle, die Mannschaft und die Fans mindestens einen Punkt verdient gehabt. Jedoch überwiegt die tolle und engagierte Leistung des Teams und die Erkenntnis, dass wir mit jedem Gegner mithalten können, und das nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch. Wer am Samstag im Stadion war, war zu Spielende enttäuscht, doch spätestens am Sonntag morgen überwiegt die Erinnerung an viele emotionale Momente vor und während des Spiels.

 

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